Re: Ein rel. wenig kartierter Pilz
Hallo Jens,
das ist ja ein wunderbarer Ansatz. Dein smaff hat mir und vielen vielen anderen (wie auch Makroaufmassprogramm) sehr viel gegeben, unentgeltlich und aus reiner Menschen- und Naturliebe. Ich hab schon vor Jahren überlegt, ob man da irgendwas zurück- oder weitergeben könnte. Die Zahl meiner Messreihen sind überschaubar und hauptsächlich von Speisepilzen. Viel mehr Erfolg hätte ein kleiner Text in DGfM-Mitteilungen, Boletus, SPR, ÖZP und Tintling.
Oft habe ich versucht, in Mischungen falsch deklarierter Pilzpulver-Mischungen die beteiligten Arten zu quantifizieren, das ist sackschwer. Mithilfe von KI sollte es aber möglich sein, z.B. Konglomerate verschiedener Röhrlingssporen anhand von statistischen "Fehl-Mustern" in den LBQ-Quotienten besser zu quatifizieren. Wenn eine Datenbasis gegeben ist. Dann geht viel, z.B. auch eine klare Aussage über Schrumpfung von Sporen im Vergleich frisch / Exsikkat u.v.m.
Also: Super Initiative!
LG Coco