Milchbrätling, die Zweite
Hallo,
war gestern wieder mal im Kiefernhochwald auf Glucki-Pirsch. Wieder nichts. (Als ich an die ausgewählte Stelle hinkomm, latscht mir ein Vater mit seinem Sohn übern Weg. Der Sohn, wohl so um die Acht, hat ne Glucke im arm, die er kaum schleppen kann, ich war vielleicht angesäuert) Dafür im Blaubeergestrüpp ne Menge Rotkappen (leider die meisten schon jenseits von Gut und Böse, alle ziemlich groß), ziemlich Eierschwammerl und Birkenpilze, 1 kleiner Steinpilz, Semmelstoppis ohne Ende, Maronen als Landplage und ... Danke Interhias für den Tip ... wieder 2 St. Milchbrätlinge. Die landeten gleich noch in der Pfanne, der Rest ging an Freunde.
Premiere gabs auch noch. Zum ersten Mal Semmelstoppelpilze zubereitet (und dann auch gegessen
). In Scheiben geschnitten und dann in Butter cross angebraten. Haben eine feinen Geschmack. Sie hatten aber definitiv eine leichte Milchbrätling-Note.
Lag es vielleicht daren, das die bein Sammeln ne Zeit neben den Milchbrätlingen mit Ihrem intensiven Geschmack im Korb lagen oder ist der "naturgegeben".
Ich bitte um eure Expertenmeinungen.
Ich war auf jeden Fall vom Ergebnis hin und weg. Ich glaube ich muß meine Top-Five Liste bei gelegenheit mal überarbeiten.
Gruß, Oli aus der Oberpfalz