Wildschweine u. Pilze

Joachim, (vor 9572 Tagen)

Hallo seit alle Gegrüßt!
Ich möchte mich auch mal wieder zu Wort melden.
In den Letzten 4 Jahren habe ich in den Bergsträßer,und auch in einigen
Odenwälder Steinpilz und Pfifferlingsrevieren festgestellt, daß ausgerechnet
an den Stellen wo sich das Mycelium der Steinpilze und Pfifferlinge befindet, der Waldboden von Wildschweinen regelrecht umgepflügt worden ist. Erst dachte ich das wäre nur Zufall, aber jetzt bin ich mir ziemlich sicher das es einen Zusammenhang gibt.
Ich beobachte diese Waldgebiete schon über 20 Jahre regelmäßig, aber dieses
Phänomen tritt erst seit 4 Jahren extrem auf.
Nun könnte man meinen Wildschweine hat es schon immer gegeben.
Das ist wohl wahr, aber die Population hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen.
Ein Förster sagte mir, schuld seinen die Jäger, die würden ihrer "Abschußpflicht" nicht nachkommen.
Wer hat ähnliche Erfahrungen in seinem Pilzrevier gemacht?

mfg Joachim

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Re: Wildschweine u. Pilze

Franz, (vor 9572 Tagen) @ Joachim

Hallo Joachim ,

diesen Zusammenhang sehe ich jedes Jahr anfänglich der Hauptzeit bei Steinpilzen.
Auch stelle ich dann immerwieder fest, dass Steinpilze angefressen wurden..
nix Wurm,Schnecke bzw Käfer!
Aber wie Du schon sagtest - regelrecht umgepflügt.

Ich nehme an , wenigstens hier bei uns, dass sich die Wildschweine in tiefere Gefilden zurückziehen - wenn die Hauptzeit der Steinpilze voll im Gange ist...
eben zu viel Publikumsverkehr.

Selber habe ich mal bei uns Gebiete aufgesucht , die man mittels mind. 70Min. Fußmarsch nur erreichen kann.
Dort wird wenig gesammelt und dort ist auch während der ganzen Pilzsaison alles
radikal umgepflügt. Was gestern an Pilz'chen rausschaute ist heute nicht mehr vor Ort - ja so könnte man es sagen.
Und gerade dort wo eben noch gestern die Steinpilze kamen !
Stellen innerhalb des Revieres , wo sehr selten Steinpilze zu erwarten sind ..
lassen sie unberührt.

Bei den Pfifferlingen konnte ich dieses Verhalten jedoch nicht feststellen, obwohl es die gleichen Gebiete sind ...(;-)

Gruß

Franz

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Re: Wildschweine u. Pilze

.bleem, (vor 9572 Tagen) @ Joachim

Hi Joachim!
Wo im Odenwald warst Du vor allem? Ich habe mal vor einiger Zeit in Michelstadt/Asselbrunn bei Erbach gewohnt und dort war auch immer gut Pilze suchen.Wildschweinwühlereien habe ich dazumal nicht beobachten können.Aber schreib doch mal ob Du die sehr schöne Gegend kennst.
Ciao bleem

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Re: Wildschweine u. Pilze

Till, (vor 9571 Tagen) @ Joachim

Diese Sch****viecher fressen alles. Kranicheier, Hirschkäferpuppen und besonders gern Steinpilze. Kann ich nur bestätigen.

Halali!

Till

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Re: Wildschweine u. Pilze

Bruno, (vor 9571 Tagen) @ Joachim

Hallo Joachim,

ich gebe Deinem Förster recht und vertrete die gleiche Meinung.
Ich treffe immer und überall- im Kleinen Odenwald- auf die Spuren dieser Viecher.Und oft auch auf sie selbst.
Ungelöst (0ffiziell) bleibt die Frage, wieso "die Jäger" es nicht tun.
Ich kanns mir aber, auf meinen Raum bezogen denken:
bis vor ein, zwei Jahren ging das noch. Dann wechselte die Jagdpacht. Anstelle des bisherigen Jägers (Realschullehrer im richtigen Leben) hat nun irgendein in der Forschung tätiger Mediziner die Jagd. Den treff ich viel seltener. Er zieht zwar alle 100 Meter Waldrandstrecke einen neuen Jägersitz hoch, beschränkt sich aber bei der Jagdausübung wohl darauf, wenn er da ist, Leute aus seinem Revier vertreiben zu wollen.
Ich vermisse den Realschullehrer, der hatte wenigstens ab mittags Zeit, dem Wild nachzustellen. Der jetzige hat wohl genug Geld, den Bauern ihre durchs Wild verursachten Schäden zu bezahlen.

Zwei Geschäftspartner von mir "besitzen" zwei Jagden. Ich weiß genau, dass die zusammen garnicht soviel Zeit haben, auch nur eine richtig zu betreuen. Die gehen nur auf Rothirsch, den Rest lassen sie laufen. Ist das "die Hege"?

ICH BIN FÜR DIE EINFÜHRUNG DES JÄGERS ALS GANZTAGSBERUF/-ARBEIT. MIT LEISTUNGS-KONTROLLE DURCH EINEN ARBEITGEBER. MIT MEHR AUSBILDUNG ALS DIESE KOMISCHE JÄGERPRÜFUNG. MEHR GELD UND STELLEN FÜR FÖRSTER.

Alle Freizeittibore können ja meinetwegen dann mitschleichen. Ansonsten können wir nur auf den Wiedergang von Jennerwein hoffen.

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Re: Wildschweine u. Jäger

Wolfgang F, (vor 9571 Tagen) @ Bruno

ICH BIN FÜR DIE EINFÜHRUNG DES JÄGERS ALS GANZTAGSBERUF/-ARBEIT. MIT
LEISTUNGS-KONTROLLE DURCH EINEN ARBEITGEBER. MIT MEHR AUSBILDUNG ALS DIESE
KOMISCHE JÄGERPRÜFUNG.

Hallo Joachim,

da gäb's doch noch andere Alternativen, z.B.
(1) Abschaffung dieses Reliktes einer Adelsgesellschaft und freie Jagd für alle (Pilze sammeln darf ja auch jeder überall)!
(2) Wiedereinbürgerung von Luchs, Wolf, Säbelzahntiger... !

Na, wär' das nicht billiger und noch besser für die Pilze?

Wolfgang F.

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Wie werde ich meine Schwiegermutter los?

Birgit, (vor 9571 Tagen) @ Wolfgang F

Hallo Joachim,
da gäb's doch noch andere Alternativen, z.B.
(1) Abschaffung dieses Reliktes einer Adelsgesellschaft und freie Jagd für
alle (Pilze sammeln darf ja auch jeder überall)!
(2) Wiedereinbürgerung von Luchs, Wolf, Säbelzahntiger... !
Na, wär' das nicht billiger und noch besser für die Pilze?
Wolfgang F.

zu (1)
Um Gottes Willen Wofgang, alles bloß das nicht. In Italien, wo jeder in Staatswäldern jagen darf, werden jedes Jahr einige Leute erschossen bei dem Spaß. Beim Wildzelten in Italien ist auch mal 5 m neben unserem Zelt eine Schrotladung runtergekommen. Dort wird wohl wirklich auf alles geschossen, was sich bewegt, als Pilzesammler hätten wir dann gleich noch eine zusätzliche Gefahrenquelle.

bei 2 stimm ich dir zu

Gruß

Birgit

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Den alten Säbelzahntiger durch selbigen...

Leonie, (vor 9570 Tagen) @ Birgit

Zwar sind wildgewordene Jäger a la Italien schlimmer als wilde Tiere - aber ob die Aussicht beim Pilzesammeln auf einen Säbelzahntiger (die übrigens kleiner waren als unsere heutigen Tiger) zu treffen, wesentlich erbaulicher ist, wage ich sehr zu bezweifeln. Ich glaube Säbelzahntiger jagen auch keine Wildschweine sondern Mammuts, Moschusochsen etc.. Daher erfand die Evolution auch die Säbelzähne - zum Durchschlagen der gewaltigen Speckschichten!

Aber es bleibt dabei, Wildschweine nerven!

zu (1)
Um Gottes Willen Wofgang, alles bloß das nicht. In Italien, wo jeder in
Staatswäldern jagen darf, werden jedes Jahr einige Leute erschossen bei
dem Spaß. Beim Wildzelten in Italien ist auch mal 5 m neben unserem Zelt
eine Schrotladung runtergekommen. Dort wird wohl wirklich auf alles
geschossen, was sich bewegt, als Pilzesammler hätten wir dann gleich noch
eine zusätzliche Gefahrenquelle.
bei 2 stimm ich dir zu
Gruß
Birgit

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Re: Wildschweine u. Pilze

Thomas Pruß, (vor 9571 Tagen) @ Bruno

Hallo Bruno,
der Förster mag Recht haben, aber er macht es sich zu einfach: Weißt Du, wie schwer es ist, ein Wildschwein vor die Büchse zu bekommen? Die Viecher sind schlauer als es ihnen zusteht ;-).
Aber es ist leider wirklich so wie Du sagst: Da hat einer viel Geld, meint, er braucht jetzt, weil er „dazugehören“ will, unbedingt eine Jagd und tut nix.
Aber dass Du die Jägerprüfung verschärfen willst, ist sinnfrei: Die ist mittlerweile schon so hart, dass mehr durchfallen als bestehen. Und dem Wildschweinproblem rückst Du damit nicht zu Leibe.
Berufsjäger gibt es übrigens!
Ich habe es noch nie gesehen, dass die Wildschweine pilzreiche Stellen besonders stark frequentieren, aber das muss nichts heißen: Wildschweinreiche Gebiete kenn ich in der Eifel genügend, aber vielleicht „schaffen“ die Jäger dort ja was „weg“, auch wenn sie stöhnen, dass sie den Schweinen immer hinterher laufen.
In NF gibt es dagegen keine Wildschweine (zu wenig Wälder).

Grüsslis
Thomas

Hallo Joachim,
ich gebe Deinem Förster recht und vertrete die gleiche Meinung.
Ich treffe immer und überall- im Kleinen Odenwald- auf die Spuren dieser
Viecher.Und oft auch auf sie selbst.
Ungelöst (0ffiziell) bleibt die Frage, wieso "die Jäger" es nicht
tun.
Ich kanns mir aber, auf meinen Raum bezogen denken: bis vor ein, zwei Jahren
ging das noch. Dann wechselte die Jagdpacht. Anstelle des bisherigen
Jägers (Realschullehrer im richtigen Leben) hat nun irgendein in der
Forschung tätiger Mediziner die Jagd. Den treff ich viel seltener. Er
zieht zwar alle 100 Meter Waldrandstrecke einen neuen Jägersitz hoch,
beschränkt sich aber bei der Jagdausübung wohl darauf, wenn er da ist,
Leute aus seinem Revier vertreiben zu wollen.
Ich vermisse den Realschullehrer, der hatte wenigstens ab mittags Zeit, dem
Wild nachzustellen. Der jetzige hat wohl genug Geld, den Bauern ihre
durchs Wild verursachten Schäden zu bezahlen.
Zwei Geschäftspartner von mir "besitzen" zwei Jagden. Ich weiß
genau, dass die zusammen garnicht soviel Zeit haben, auch nur eine richtig
zu betreuen. Die gehen nur auf Rothirsch, den Rest lassen sie laufen. Ist
das "die Hege"?
ICH BIN FÜR DIE EINFÜHRUNG DES JÄGERS ALS GANZTAGSBERUF/-ARBEIT. MIT
LEISTUNGS-KONTROLLE DURCH EINEN ARBEITGEBER. MIT MEHR AUSBILDUNG ALS DIESE
KOMISCHE JÄGERPRÜFUNG. MEHR GELD UND STELLEN FÜR FÖRSTER.
Alle Freizeittibore können ja meinetwegen dann mitschleichen. Ansonsten
können wir nur auf den Wiedergang von Jennerwein hoffen.

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Re: Wildschweine u. Pilze

Bruno, (vor 9571 Tagen) @ Thomas Pruß

Hallo Bruno,
der Förster mag Recht haben, aber er macht es sich zu einfach: Weißt Du, wie
schwer es ist, ein Wildschwein vor die Büchse zu bekommen? Die Viecher
sind schlauer als es ihnen zusteht ;-).

Lieber Thomas,
dass Wildschweine schlauer sind als Jäger hast jetzt aber Du gesagt.
Bruno

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Re: Wildschweine u. Pilze

Thomas Pruß, (vor 9571 Tagen) @ Bruno

Lieber Thomas,
dass Wildschweine schlauer sind als Jäger hast jetzt aber Du gesagt.
Bruno

;-) ;-) ;-) ;-) ;-) (griiiins!)
Thomas

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Re: Wildschweine u. Pilze

Sabine, (vor 9571 Tagen) @ Bruno

Hallo Bruno,
mich würde jetzt mal interessieren, wie gefährlich die Viecher eigentlich sind, wenn man ihnen beim Sammeln zufällig über den Weg läuft. Davor habe ich ehrlich gesagt die meist Angst, wenn ich sammeln gehe.
Ciao,
Sabine.

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Re: Wildschweine u. Pilze

tom, (vor 9571 Tagen) @ Sabine

mich würde jetzt mal interessieren, wie gefährlich die Viecher eigentlich
sind,

Hallo Sabine,

ich habe bisher einige Schweinekontakte gehabt, die allesamt friedlich verlaufen sind. Die Schweine, denen ich im Wald, auf dem Weg oder im Unterholz begegnet bin, hatten immer mehr Angst vor mir als umgekehrt.
Nervig waren sie, wenn sie, wenn ich draußen geschlafen habe, meine Nahrungsmittel im Rucksack gerochen haben und die ganze Nacht um mich herum gelaufen sind. Sogar bei einem Ortswechsel haben sie mich manchmal verfolgt. Dabei sind sie mir aber nie näher gekommen.

Selbst einer der "Worst Cases", wenn man den Frischlingen zu nahe kommt, war problemlos: Ich bin beinahe über einen Frischling gestolpert, der hat mächtig gequiekt, die Mutter war etwa 20m nebendran und hat mir zu verstehen gegeben, mich zu trollen. Was ich dann auch langsam tat, und die Sache war damit in Ordnung.

Wie es sich allerdings verhält, wenn man es auf der Jagd mit einem verletzten Tier zu tun hat weiß ich nicht. Ich glaube, da kann man wirklich in Schwierigkeiten kommen. Und nicht jeder Frischlingskontakt muß so friedlich enden, wie mein beschriebener.

Ich glaube aber, daß von frei herumlaufenden Hunden und meinetwegen Zecken mehr Gefahr ausgeht, von der Autofahrt bis zum Waldparkplatz ganz zu schweigen...

Viel Glück,

tom

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Re: Wildschweine u. Pilze

Sven, (vor 9571 Tagen) @ Joachim

Hallo Joachim!
Ich kann Deine Beobachtungen auch z.T. bestätigen, muß aber Deiner Aussage widersprechen daß die Jäger ihren Pflichten nicht nachkommen. Ich bin selber Jäger und kann Dir sagen, daß es kaum etwas schwerer ist als ein Wildschwein anständig vor die Flinte zu bekommen. Vom Ansitz aus siehst Du sie zwar ab und zu, das heißt aber noch lange nicht das es Sinn macht, auch einen Schuß zu versuchen. Auf ein Wildschwein hast Du nur einen Schuß, triffst Du nicht weil es zu weit weg ist oder verletzt Du es nur so flüchtet es sofort in den Wald und Du findest es nicht mehr. Wenn Du es verletzt hast stirbt es im Wald einen qualvollen Tod. Es ist nicht die Aufgabe des Jägers, dem Wild unnötig Leid zuzufügen. Du hast nur die Chance eines Blattschusses oder eines Schusses in das Auge. Für beide Belange muß das Schwein nahe dran sein.

Ein Wildschwein im Wald zu beschleichen ist so gut wie unmöglich, die Viecher sind schlau und leider auch gefährlich. Bist Du schon mal einem angreifenden Keiler begegnet? Ich hatte einmal das "Vergnügen" und würde solch eine Begegnung freiwillig nicht nochmal riskieren. Wenn überhaupt, dann besteht eine Chance bei den Treibjagden im Herbst Wildschweine zu erlegen.

Ein weiterer Aspekt ist der, daß das Fleisch des Wildschweins erst nach längerer "Bearbeitung", nämlich längerem Einlegen in Milch genießbar wird, vorher ist es bitter und so gut wie ungenießbar. Bei Rehwild oder Rotwild sieht das anders aus, hier kann man viel schneller seinen Braten genießen.

Ebenso zu beachten sind die Proteste unserer lieben "Naturfreunde" die im Jäger nur einen brutalen Tiermörder sehen und auch schon mal jagdliche Einrichtungen zerstören. Da reden Leute ohne Wissen von Dingen, die sie nicht verstehen, betrachten alles durch eine eingefärbte Brille. Dabei sind oftmals gerade diese Leute diejenigen, die den Wald durch ihre Picknickreste etc. verunreinigen. Ich kann mich jedes Mal aufregen, wenn ich im Revier leere Coladosen, Bierdosen, Plastikbecher etc. finde. Das muß nicht sein, man kann solche Dinge auch mit zurücknehmen. Diese Proteste und das recht negative Ansehen des Jägers in weiten Teilen der Öffentlichkeit (wozu natürlich auch einige Jäger aktiv beitragen indem sie auf alles schießen, wa sich bewegt und die Grundsätze der Hege und Pflege des Wildes völlig außer acht lassen) hindert viele, selber den Jagdschein zu machen. Auch ist der Kostenfaktor anzusprechen.

Weiter unten in einem der Beiträge wurde gefordert, die Prüfung zu verschärfen. Dem kann ich mich nicht anschließen. Die Ausbildung eines Jägers und damit auch die Prüfung ist bereits sehr umfangreich und sehr schwer. Die Durchfallquoten sind recht hoch. Wenn schon eine Änderung der Prüfung, dann wäre ich höchstens für eine z.B. fünfjährige Widerholungspflicht.

Gruß

Sven