Spitzmorchel Eigenart

Manfred, (vor 3796 Tagen)

Hallo Zusammen

Mir ist aufgefallen, dass zwischen freilaufenden Spitzmorcheln und Rindenmulch-Spitzmorcheln oft gewissen Unterschiede bestehen:

1. "Rimumos" sind oft (nicht immer) dünnwandiger und zerbrechlicher
2. Die Alveolen sind noch regelmässiger, symmetrischer angeordnet
3. Sie wachsen häufiger in Büscheln

Auf dem Bild links die Rimumo, rechts eine freilaufende M. Conica.

Sind diese Unterschiede allgemein bekannt u.a. in diesem Forum früher schon
mal diskutiert worden?

LG
Manfred

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Re: Spitzmorchel Eigenart

Birgit, (vor 3796 Tagen) @ Manfred

Hallo Manfred,

Mir ist aufgefallen, dass zwischen freilaufenden Spitzmorcheln und
Rindenmulch-Spitzmorcheln oft gewissen Unterschiede bestehen: 1.
"Rimumos" sind oft (nicht immer) dünnwandiger und zerbrechlicher
2. Die Alveolen sind noch regelmässiger, symmetrischer angeordnet

ich hab grad mal einige meiner Bilder gesichtet. Für die Querrippen scheint mir Deine Beobachtung zuzutreffen. Die Längsrippen können aber ziemlich regelmäßig angeordnet sein ähnlich wie bei Rimumos, s. auch das angefügte Bild.

3. Sie wachsen häufiger in Büscheln

Ja, allerdings können auch freilaufende Spitzmorcheln sehr eng zusammen wachsen, wenn auch normalerweise nicht mit mit verwachsenen Füssen (sonst könnten sie ja auch nicht mehr freilaufen ;-)).
Meine freilaufenden Spitzmorcheln sind meist schlank, also wesentlich höher als breit, das scheint bei Deinen aber nicht unbedingt der Fall zu sein.

herzliche Grüße

Birgit

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Re: Spitzmorchel Eigenart

Doris, (vor 3796 Tagen) @ Manfred

Hallo Zusammen
Mir ist aufgefallen, dass zwischen freilaufenden Spitzmorcheln und
Rindenmulch-Spitzmorcheln oft gewissen Unterschiede bestehen: 1.
"Rimumos" sind oft (nicht immer) dünnwandiger und zerbrechlicher
2. Die Alveolen sind noch regelmässiger, symmetrischer angeordnet
3. Sie wachsen häufiger in Büscheln
Auf dem Bild links die Rimumo, rechts eine freilaufende M. Conica.
Sind diese Unterschiede allgemein bekannt u.a. in diesem Forum früher schon
mal diskutiert worden?
LG
Manfred

Genau so erlebe ich die auch. Dieses Jahr hatte ich einen kuriosen Platz, die Morcheln sind alle um den Mulch/Baumscheibe herum im hohen Krautwuchs gestanden.
Gruuß Doris

Spitzmorcheln im Vergleich

Mani walter, (vor 3796 Tagen) @ Manfred

Hallo Zusammen
Mir ist aufgefallen, dass zwischen freilaufenden Spitzmorcheln und
Rindenmulch-Spitzmorcheln oft gewissen Unterschiede bestehen: 1.
"Rimumos" sind oft (nicht immer) dünnwandiger und zerbrechlicher
2. Die Alveolen sind noch regelmässiger, symmetrischer angeordnet
3. Sie wachsen häufiger in Büscheln

Vergleich erweitern
M.E. Hier treffe ich die sehr zerstreut wachsenden Spitzmorcheln mit mehrheitlich nach oben strebenden Rippen und der Stil ist aussen wie auch der Hutinnenraum gerieselt rauh. Ausserdem zeigen diese Spitzmorcheln ein grösseres Verhältnis Körperhöhe zu -breite. Ich ergänze anschliessend mit einem zweiten Bild-
Gruss Mani

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Re: Spitzmorchel Eigenart

Mani walter, (vor 3796 Tagen) @ Manfred

Hallo miteinander
Bin sehr gwundrig darüber, inwieweit die Spitzmorcheln rein morphologisch auseinanderdriften. Wäre für weitere Fotos dankbar.
Liebe Grüsse Mani

Re: Spitzmorchel Eigenart = sehr variabel

UmUlmHerum, (vor 3796 Tagen) @ Manfred

Hallo Zusammen
Mir ist aufgefallen, dass zwischen freilaufenden Spitzmorcheln und
Rindenmulch-Spitzmorcheln oft gewissen Unterschiede bestehen: 1.
"Rimumos" sind oft (nicht immer) dünnwandiger und zerbrechlicher
2. Die Alveolen sind noch regelmässiger, symmetrischer angeordnet
3. Sie wachsen häufiger in Büscheln
Auf dem Bild links die Rimumo, rechts eine freilaufende M. Conica.
Sind diese Unterschiede allgemein bekannt u.a. in diesem Forum früher schon
mal diskutiert worden?
LG
Manfred

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Hallo Manfred,

schau´ Dir mal die beiden Bilder an und rate, wo die alle herkommen.
Aber ich verrate es Dir: (die Ackerlinge bitte ausblenden) das ersten sind lauter RiMu-Spitzmorcheln. Sie stammen sogar mit größter Wahrscheinlichkeit aus demselben Myzel! Es ist ein anscheinend nicht ausrottbares Gerücht, dass es sich bei den "Freilaufenden" und den "RiMuMo" um verschiedenen Arten handeln könnte. Die haben nur eine ziemliche Variationsbreite. Die Guten auf dem zweiten Bild haben auch alle dieselbe Mutter und denselben Vater, auch wenn sie verschiedenen Farben und Größen haben. ;-))

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Wer sich noch ein bisschen mehr verwirren will, kann ja mal diesen Artikel über die Erkenntnisse aus der Sequenzierung der Gattung ansehen, insbesondere die Farbfotos auf der vorletzten Seite...
http://www.ascofrance.com/uploads/document/Richard-Bellanger-et-al-2014-Morchella-revis...

Gute Nacht – Rika

Re: Spitzmorchel Eigenart = sehr variabel

Doris, (vor 3795 Tagen) @ UmUlmHerum

Sind die Häschen süß...

Bei Deinen Spitzmorcheln kann ich keinen Unterschied sehen.

Die Freilaufenden finde ich aber auf jeden Fall geschmacklich besser.

Gruß Doris

Re: Spitzmorchel Eigenart = sehr variabel

UmUlmHerum, (vor 3795 Tagen) @ Doris

Sind die Häschen süß...
Bei Deinen Spitzmorcheln kann ich keinen Unterschied sehen.
Die Freilaufenden finde ich aber auf jeden Fall geschmacklich besser.
Gruß Doris

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Hallo Doris,

was meinst Du mit "keinen Unterschied"? Auf meinem Foto sind alle möglichen Farben und Formen (von rundlich über dick-konisch bis schlank-kegelig) zu sehen. Hier noch ein Foto von "Freilaufenden". Die Form hängt m.E. in erster Linie vom Alter der Frk. ab – je jünger, desto schlanker.

Was den Geschmack betrifft, so vertrete ich die Ansicht, dass es hauptsächliche psychologische Gründe hat, wieso die "Freilaufenden" als "besser" eingeschätzt werden. Es kommt natürlich auch auf den Standort der RiMuMo an – wenn dort viele Autoabgase + pinkelnde Hunde sind, kann sich das event. schon auf den Geschmack auswirken (aber solche Standorte würde ich generell für den Verzehr meiden).

Mach´ doch mal eine Blindstudie ;-)

Viele Grüße – Rika

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Re: Spitzmorchel Eigenart = sehr variabel

Doris, (vor 3795 Tagen) @ UmUlmHerum

Hallo Rika,
auf diesem Bild sehe ich auch eindeutig Freilaufende. Auf Deinem ersten Bild sah ich keinen Unterschied bei den Längsrippen so wie ich das sonst kenne. MuMo ziehen die Rippen gerader durch. Natürlich sehe ich auch rund und lang und hell und dunkel aber das ist für mich kein Unterscheidungsmerkmal Freilaufend/MuMo.
Auch finde ich ziemlich alte und große rund und länglich.
Geschmack ist natürlich subjektiv, ich esse kaum MuMo und wenn dann nur von absolut hunde- und autrofreien Standorten, sonst wären sie ja eklig. Meine diesjährigen standen um Baumscheiben rum im hohen "Unkraut", mag sein, dass ein wenig Mulch rausgefallen ist, aber auf der Baumscheibe wuchs seltenst eine Morchel.
Grüße Doris

Re: Spitzmorchel Eigenart = sehr variabel

Stephan Weißer, (vor 3795 Tagen) @ UmUlmHerum

Es
kommt natürlich auch auf den Standort der RiMuMo an – wenn dort viele
Autoabgase + pinkelnde Hunde sind, kann sich das event. schon auf den
Geschmack auswirken

Hallo,
wenn man sagt, dass Mulchmorcheln geschmacklich nicht an "wild gewachsene" rankommen, ist nicht gemeint, dass erstere nach Hundepipi oder Autoabgasen schmecken. Sie schmecken, nun ja, einfach nicht speziell morchelig, sondern bestenfalls banal pilzig. Selbstverständlich gönne ich jedem seine Mulchmorcheln.
FG
Stephan

Re: Spitzmorchel Eigenart = sehr variabel

Birgit, (vor 3793 Tagen) @ Stephan Weißer

Hallo Stephan,

wenn man sagt, dass Mulchmorcheln geschmacklich nicht an "wild
gewachsene" rankommen, ist nicht gemeint, dass erstere nach Hundepipi
oder Autoabgasen schmecken. Sie schmecken, nun ja, einfach nicht speziell
morchelig, sondern bestenfalls banal pilzig. Selbstverständlich gönne ich
jedem seine Mulchmorcheln.

Da würde ich Dir doch glatt mal eine Blindverkostung anbieten wollen aus meinen Trockenvorräten ;-). Ich finde überhaupt keinen geschmacklichen Unterschied zwischen Rimumos und freilaufenden Spitzmorcheln und habe beide auch schon in ausreichender Menge gegessen.
Wirklich pilzig banal schmecken Käppchenmorcheln, die wuchsen mal bei uns im Garten in ausreichender Menge für ein Reingericht.

Und an Rika: es geht gar nicht drum, dass das zwei Arten sind, sondern dass m.E. die Querrippen bei freilaufenden Spitzmorcheln unregelmäßiger sind.

herzliche Grüße

Birgit

Re: Spitzmorchel – Blindtest

UmUlmHerum, (vor 3785 Tagen) @ Birgit

Hallo Stephan,
Da würde ich Dir doch glatt mal eine Blindverkostung anbieten wollen aus
meinen Trockenvorräten ;-). Ich finde überhaupt keinen geschmacklichen
Unterschied zwischen Rimumos und freilaufenden Spitzmorcheln und habe
beide auch schon in ausreichender Menge gegessen.
Wirklich pilzig banal schmecken Käppchenmorcheln, die wuchsen mal bei uns im
Garten in ausreichender Menge für ein Reingericht.
Und an Rika: es geht gar nicht drum, dass das zwei Arten sind, sondern dass
m.E. die Querrippen bei freilaufenden Spitzmorcheln unregelmäßiger sind.
herzliche Grüße
Birgit

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Hallo Birgit,
nachdem wir uns über die Blindverkostung einig sind, hier gleich ein Blindtest zu Deiner Theorie mit den Querrippen. Wie wäre Deine Zuordnung – Freilaufend oder Notfall? Nach Deiner o.a. Regel liegst Du mit einer der Morchel vermutlich falsch... ;-) ...übrigens ein Fund vom vergangenen Freitag.

Hallo Mani & Doris!
entschuldigt, dass ich Euch nicht unmittelbar geantwortet habe, ich bin gerade ein bissi in Zeit- und Energienot... vor allem, nachdem ich spätestens nach Manis Chüngu-Foto (ich war ein paar Jahre mit einem Berner zusammen) einige Hundert Fotos meiner Rasselbande angeschaut habe ;-)
Das mit der Vererbungslehre habe ich nicht wirklich 1:1 gemeint, eher als Vergleich, dass es auch bei anderen Lebewesen eine Vielfalt in der Gestalt innerhalb recht enger Verwandtschaftsbeziehungen gibt.

Viele Grüße – Rika

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Re: Spitzmorchel – Blindtest

Manfred, (vor 3784 Tagen) @ UmUlmHerum


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Hallo Birgit,
nachdem wir uns über die Blindverkostung einig sind, hier gleich ein
Blindtest zu Deiner Theorie mit den Querrippen. Wie wäre Deine Zuordnung –
Freilaufend oder Notfall? Nach Deiner o.a. Regel liegst Du mit einer der
Morchel vermutlich falsch... ;-) ...übrigens ein Fund vom vergangenen
Freitag.
Hallo Mani & Doris!
entschuldigt, dass ich Euch nicht unmittelbar geantwortet habe, ich bin
gerade ein bissi in Zeit- und Energienot... vor allem, nachdem ich
spätestens nach Manis Chüngu-Foto (ich war ein paar Jahre mit einem Berner
zusammen) einige Hundert Fotos meiner Rasselbande angeschaut habe ;-)
Das mit der Vererbungslehre habe ich nicht wirklich 1:1 gemeint, eher als
Vergleich, dass es auch bei anderen Lebewesen eine Vielfalt in der Gestalt
innerhalb recht enger Verwandtschaftsbeziehungen gibt.
Viele Grüße – Rika

Hallo Rika

Hier nochmal der "andere" Mani. Die linke ist eine typische Rimumo
(fast parallele, gleichmässige Längsrippen) die andere kann
beides sein, ist aber eher der Habitus der "Freilaufenden". Da beide
gleichzeitig geerntet, sind wohl beide "Rimumos", weil die
Freilaufenden im Flachland ohnehin durch sind. Damit komme ich zu einem weiteren Unterschei-
dungsmerkmal, das ich vergass zu erwähnen:

Die Erscheinungszeit. Sie deckt sich z.B. im Schweizer Mittelland mit jener
der Esculentas, d.h. sie erscheinen etwa 3 Wochen später als die freilaufenden
Spitzis (das muss aber nicht überall so sein, speziell in der Höhe ist es
nach meiner Erfahrung anders).

Grüssli
Manfred

Re: Spitzmorchel – Blindtest

UmUlmHerum, (vor 3784 Tagen) @ Manfred

Hallo Rika
Hier nochmal der "andere" Mani. Die linke ist eine typische Rimumo
(fast parallele, gleichmässige Längsrippen) die andere kann
beides sein, ist aber eher der Habitus der "Freilaufenden". Da
beide gleichzeitig geerntet, sind wohl beide "Rimumos", weil die
Freilaufenden im Flachland ohnehin durch sind. Damit komme ich zu einem
weiteren Unterscheidungsmerkmal, das ich vergass zu erwähnen: Die Erscheinungszeit.
Sie deckt sich z.B. im Schweizer Mittelland mit jener der Esculentas, d.h. sie erscheinen
etwa 3 Wochen später als die freilaufenden Spitzis (das muss aber nicht überall so sein,
speziell in der Höhe ist es nach meiner Erfahrung anders).
Grüssli
Manfred

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Hallo "anderer Mani" ;-) & alle Anderen!

wie schon ein paar Mal hier geschrieben: ich halte nix von der krampfhaften Unterscheidung zwischen RiMus und Freilaufenden. Die Einen sind Notfruktifikationen (nur max. 2-3 Jahre erscheinend, dafür in einem Jahr in großer Menge), die Anderen sind die regulären (über viele Jahre standorttreu und in nur geringer Anzahl). Was die Rippen/Fächer betrifft, so sind sie m.E. bei jungen Frk. halt geordneter, und bei ausgewachsenen verschiebt sich die Struktur. Da die RiMus meist auf artuntypischen = eher trocknen Standorten wachsen (und dort besser gefunden = früher geerntet werden), kommen sie nur selten oder gar nicht zur Vollreife.

Die beiden Exemplare von letzter Woche standen neben einem geschotterten Forstweg in einem Fichten-Mischwald im Abstand von vielleicht 2 Metern, 650m NN, recht schattige Lage (leichter Nordhang), ehemaliger Holzlagerplatz mit einigen Rindenstückchen, aber definitiv mit keiner Mulchschicht. Der dunklere Frk. mit seinen "geordneten" Strukturen hatte nur das Pech, in der Sonne zu stehen.

Hier noch ein Bild vom gleichen Standort von zwei weiteren Spitzmorcheln – ich glaube, dass die insgesamt 7 Frk. dort alle vom gleichen Myzel abstammen.

So, jetzt dürft Ihr Euch weiter die Köpfe heiß diskutieren, um welche "Art" es sich hier handelt.

Viele Grüße – Rika

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Re: Spitzmorchel Eigenart = sehr variabel

Mani walter, (vor 3790 Tagen) @ UmUlmHerum

Hallo Rika
Keine Ahnung habe ich von Mischlings bzw. Gattungstheorien, doch ich glaube, dass Nicht-Nagetiere sich mit Morcheln nicht vergleichen lassen, oder ?
Herzige Chüngali (Kaninchen) deine Langohrmischlinge.
Hier mein einst letztes Chüngali: Ein reinrassiges(?) Sachsengold. Fast egoistisch gefrässig.
LG. Mani

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Re: Spitzmorchel Eigenart = sehr variabel

Doris, (vor 3789 Tagen) @ Mani walter

Hallo Mani,
süß, Dein morcheliges/kuscheliges Häschen.
Gruß Doris

Re: Spitzmorchel Eigenart

Mani walter, (vor 3791 Tagen) @ Manfred

Hallo Zusammen

Ja, ich sehe mir gerade eine Zusammenfassung an von Vincent Fatton, mit dem Thema über Morchelarten in Westeuropa (Schweizerische Zeitschrift für Pilzkunde - Ausg 1/2016). Dabei bezieht er sich n. A.auf Philippe Clowez (Frankreich). Er erwähnt auch die Arbeiten von Harald Kellner (Deutschland). Herr Kellner befasst sich namentlich mit der Gelben Gattung und erwähnt nun nebenbei, dass die Untersuchungen der Schwarzen Gattung bedeutend schwieriger sein würden, und er diese deshalb zurückstellen müsste. Nun kurzum: Im deutschen Sprachraum fehlen gegenwärtig noch einige leidenschaftliche Personen, welche Herrn Kellner unterstützen könnten.
Das wäre eine tolle Sache, auch wenn man diese Sprachgruppe mit Herrn Clowez aus Frankreich vernetzen könnte. Nicht wahr?

L.G. Mani

Andreas Kunze

Mani walter, (vor 3791 Tagen) @ Mani walter

Hallo Andreas
Habe gerade über Mozilla Thunderbird eine Blockade mit SENDEN. Ich gebe dir darum über unser geschätztes Forum die E-Mail-Adresse des Autors der Zusammenfassung Vincent Fatton bekannt: vincent.fatton@bluewin.ch ----
Du kannst also direkt den Autoren VF kontaktieren
Herr Fatton, der in Lausanne wohnt, ist offensichtlich auch ein Pilze-Interessierter, von dem wir wohl in Zukunft hierundda etwas hören, bzw. vernehmen werden, so hoffe ich.
LG. Mani