Gartenform des Saframschirmpilzes?

Robert Blau, (vor 5868 Tagen)

Hallo,

nach ein paar Jahren "nur Mitlesen" und wenig Zeit für den Wald muss ich mich auch mal wieder mit einer Frage melden.
Ich beobachte seit ein paar Jahren einen Komposthaufen, direkt am Waldrand neben meiner Arbeitsstätte. Dort stehen regelmaessig mehr oder minder büschelig wachsende Riesenschirmpilze.

Ist das nun die Gartenform des Safranschirmpilzes (meine Vermutung)? Oder vielleicht doch nur einfache Safranschirmpilze? Oder gar Gift-Riesenschirmpilze? Weiter im Wald gibt es auf jeden Fall einfache Safranschirmpilze. Ein paar Bilder anbei:

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Viele Grüsse, Robert.

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Re: Gartenform des Saframschirmpilzes?

Schnuffel, (vor 5868 Tagen) @ Robert Blau

Ich beobachte seit ein paar Jahren einen Komposthaufen, direkt am Waldrand
neben meiner Arbeitsstätte. Dort stehen regelmaessig mehr oder minder
büschelig wachsende Riesenschirmpilze.
Ist das nun die Gartenform des Safranschirmpilzes (meine Vermutung)? Oder
vielleicht doch nur einfache Safranschirmpilze? Oder gar
Gift-Riesenschirmpilze? Weiter im Wald gibt es auf jeden Fall einfache
Safranschirmpilze.

Hallo Robert,

für mich ist das der Garten-Riesenschirmling, Macrolepiota rhacodes var. bohemica (= M. r. var. hortensis = M. bohemica), wobei ich ihn als eigene Art ansehe und daher eigentlich das letzte Synonym vorziehe.
Nach meiner ganz persönlichen, unmaßgeblichen Meinung gibt es den Gift-Riesenschirmpilz überhaupt nicht. Diese Meinung stützt sich auf Beobachtungen, die ich vor einigen Jahren bei einem Hexenring auf wild abgelagerten Gartenabfällen am Waldrand gemacht hatte. Es waren fast alle Merkmale vertreten, die zur Unterscheidung der beiden herangezogen werden [Tintling 10 (2/1998) S.12 u.13]. Die Pilze wuchsen teils einzeln, teils büschelig. Der Geruch war bei jungen Pilzen angenehm nussig (wie beim Parasol), bei älteren Pilzen war ein unangnehmer fauliger Geruch festzustellen, der zunächst auf die Hutschuppen, die sich dunkler gefärbt hatten, beschränkt war und erst beim Vergehen den ganzen Pilz erfasste. Ich nehme daher an, dass die Hutschuppen besonders schnell in Zersetzung übergehen und sonst noch frisch und knackig aussehende Exemplare (ohne bestimmungsgemäße Nutzung des Geruchssinnes) in der Pfanne landen und zu Vergiftungserscheinungen führen können. Die Mikromerkmale waren ebenfalls nicht einer der Arten zuzuordnen. Die Sporengröße passte zu beiden, die Cheilocystiden und Hutdeckschicht waren intermediär. Nach Basalschnallen an den Basidien habe ich damals leider nicht geschaut.

Es grüßt der in Erwartung heftiger Proteste sich duckende
Schnuffel

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KEIN PROTEST

Heinz Ebert ⌂, (vor 5868 Tagen) @ Schnuffel

Hallo Schnuffel und Robert,
dagegen ist doch nichts zu sagen. Die Arten um M. rhacodes und Macrolepiota überhaupt sind einfach noch nicht sauber geklärt. Und weil mit (un-)gewissen Fruchtkörpern Vergiftungen aufgetreten sind, soll man halt einfach die Finger von den safranigen lassen. Der Krieg ist doch schon lange vorbei, und die schlechte Hungerzeit danach doch auch. Ich empfehle jedenfalls, nur den Parasol zu verwenden, der ja sehr stattliche Fk bildet. Ich welbst lernte erst vor ca. 10 Jahren die M. permixta kennen, die eine zierliche Form der procera darstellt, und die ebenfalls essbar sein muss, denn sie ist immer mit dem Parasolverwechselt und schadlos gegessen worden, und häufig ist sie auch.
Beste Grüße, Heinz Ebert

Hallo Robert,
für mich ist das der Garten-Riesenschirmling, Macrolepiota rhacodes var.
bohemica (= M. r. var. hortensis = M. bohemica), wobei ich ihn als eigene
Art ansehe und daher eigentlich das letzte Synonym vorziehe.
Nach meiner ganz persönlichen, unmaßgeblichen Meinung gibt es den
Gift-Riesenschirmpilz überhaupt nicht. Diese Meinung stützt sich auf
Beobachtungen, die ich vor einigen Jahren bei einem Hexenring auf wild
abgelagerten Gartenabfällen am Waldrand gemacht hatte. Es waren fast alle
Merkmale vertreten, die zur Unterscheidung der beiden herangezogen werden
[Tintling 10 (2/1998) S.12 u.13]. Die Pilze wuchsen teils einzeln, teils
büschelig. Der Geruch war bei jungen Pilzen angenehm nussig (wie beim
Parasol), bei älteren Pilzen war ein unangnehmer fauliger Geruch
festzustellen, der zunächst auf die Hutschuppen, die sich dunkler gefärbt
hatten, beschränkt war und erst beim Vergehen den ganzen Pilz erfasste.
Ich nehme daher an, dass die Hutschuppen besonders schnell in Zersetzung
übergehen und sonst noch frisch und knackig aussehende Exemplare (ohne
bestimmungsgemäße Nutzung des Geruchssinnes) in der Pfanne landen und zu
Vergiftungserscheinungen führen können. Die Mikromerkmale waren ebenfalls
nicht einer der Arten zuzuordnen. Die Sporengröße passte zu beiden, die
Cheilocystiden und Hutdeckschicht waren intermediär. Nach Basalschnallen
an den Basidien habe ich damals leider nicht geschaut.
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Schnuffel

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Re: KEIN PROTEST

Robert Blau, (vor 5868 Tagen) @ Heinz Ebert

Und weil mit
(un-)gewissen Fruchtkörpern Vergiftungen aufgetreten sind, soll man halt
einfach die Finger von den safranigen lassen. Der Krieg ist doch schon
lange vorbei, und die schlechte Hungerzeit danach doch auch. Ich empfehle
jedenfalls, nur den Parasol zu verwenden, der ja sehr stattliche Fk
bildet.

Hallo,

ums essen geht es doch gar nicht ;) Zumindest nicht um das essen dieser Pilze, ich war einfach nur neugierig. Habe mir vorgenommen, wieder mehr Zeit ins Thema Pilze zu investieren und weiter über den Tellerrand zu schauen. Wo ich grade dran denken: Da liegen immer noch ein paar Fotos von 2008 rum, die ich posten wollte. Muss ich dringend nachholen!

Im selben Waldstück gibt es auch ausreichend Parasole, ein paar Meter weiter. Überhaupt kann man sich dieses Jahr im Kölner Königsforst nicht über zu wenig gut schmeckende Speisepilze beklagen.

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Re: Gartenform des Saframschirmpilzes?

willihund2, (vor 5868 Tagen) @ Schnuffel

Ich bin auch deiner Meinung.
Wer weiss, was dort sonst noch entsorgt wurde.
Wenn man seine Pilze auf Müllplätzen u.Ä. sammelt
braucht man sich nicht zu wundern, wenn man sich
etwas einhandelt.

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Variable Merkmale

Mycelio, (vor 5867 Tagen) @ Schnuffel

Hallo zusammen,

schön zu sehen, daß auch andere an der Existenz des Giftschirmlings zweifeln!
Zur makroskopischen Einordnung der Safranschirmlinge nach Färbung, Grobscholligkeit und Größenverhältnissen möchte ich noch was zu bedenken geben... es wird nämlich alles durch Licht und Luftfeuchtigkeit beeinflußt.

Ein heller Standort führt zu kurzen Stielen, breiten Hüten und dunklen Schuppen, während weniger Licht höhere Pilze mit kleineren Hüten und helleren Schuppen verursacht. Die Luftfeuchtigkeit bestimmt dann, wann und wie die obere Huthaut aufreißt.

Grüße, Carsten

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Eindeutig voneinander abgrenzbar!

Gábor, (vor 5866 Tagen) @ Mycelio

Hallo Carsten,

den von mir gezeigten Typus fand ich schon an mehreren, weit voneinander entfernten Stellen - und stets mit den exakt gleichen Merkmalen.
Teils neben einer Mauer in der Sonne, teils aber auch im Schatten alter Fichten oder Buchen neben einem Waldweg auf zusammengekehrten Laub- und Holzabfällen.
Mir sind auch keine fließenden Übergänge zu den normalen Safranschirmlingen bekannt, was man laut Deiner Argumentation ja eigentlich vermuten könnte.

Zumindest besteht für mich an der Existenz und auch deutlichen makroskopischen Abgrenzbarkeit dieser gedrungenen, kontrastreichen "Gartenform" mittlerweile nicht der geringste Zweifel.

Nachher gibt es vielleicht noch ein Bild von einem Exemplar, dass ich heute auf dem Heimweg entdeckte...

LG, Gábor

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Re: Eindeutig voneinander abgrenzbar!

Mycelio, (vor 5866 Tagen) @ Gábor

Hallo Gábor,

sicher, ich wollte gar nicht die Existenz mehrerer Arten in Frage stellen, sondern nur darauf hinweisen, daß manche Merkmale aufgrund äußerer Bedingungen variieren.

Ich beobachte hier z.B. auf einer Wiese am Rand der Nadelstreu breite, kräftige Exemplare mit großen, dunklen Schuppen, während die gleiche Art im Gebüsch schlanker, heller und feinschuppiger wächst.

Worin sich unsere Funde markant unterscheiden, ist die Form des Rings und evtl. der Übergang vom Stiel zur Knolle, was ich aber auf deinen Bildern bisher nicht sehen konnte.

Gruß, Carsten

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Eindeutig voneinander abgrenzbar?

Mycelio, (vor 5863 Tagen) @ Mycelio

Hallo nochmal,

@Gábor
Sorry, hatte deine längst geposteten Bilder übersehen, muß jetzt aber nochmal nachhaken. Bist du ganz sicher, daß die an der Hauswand mit der kantig abgesetzten Knolle, einfachem, hängenden Ring und weißbleibendem Stiel und die an der Straße mit dem sanften Übergang vom bräunlichen Stiel zur Knolle und den Autos im Hintergrund die gleichen sind? Letztere wären nämlich nicht eindeutig von meinen unterscheidbar. Hier zwei Fotos von meinen, einmal ein heller und einmal ein kontrastreicher, selbe Stelle, selbes Mycel, bloß hat der zweite mehr Sonne bekommen:
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Nach ein paar düsteren Tagen sah er dann aber doch wieder so aus:
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Noch eine Frage an alle:
Haltet ihr den Knollenübergang (kantig vs. sanft) für ein konstantes oder variables Merkmal? Wäre es nämlich variabel, würde es die aktuelle, 'offizielle' Einteilung der Safranschirmlinge nach Vellinga in Frage stellen.

Grüße, Carsten

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Re: Eindeutig voneinander abgrenzbar?

Gábor, (vor 5863 Tagen) @ Mycelio

Hallo Carsten,

ob das alles das gleiche ist, weiss ich natürlich nicht genau.
Ich bin mir lediglich sicher, dass es etwas anderes ist, als der normale Safranschirmling.
Und allzu alte Schlappen sollte man nach Möglichkeit nicht mehr miteinander vergleichen, finde ich.
Da sind die Merkmale nicht mehr so ausgeprägt und sie sehen sich dann alle immer ähnlicher.

Hier ist mein letzter Fund von Freitag:
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Bei dieser gedrungenen, kontrastreichen Form mit den grobscholligen Hüten ist auch immer eine gerandet abgesetzte Stielbasis vorhanden.
Was man hier evtl. nicht ganz so gut sehen kann, da sie schon ziemlich zerfressen ist.

LG, Gábor

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Re: Eindeutig voneinander abgrenzbar?

Mycelio, (vor 5861 Tagen) @ Gábor

Hallo Gábor,

alles klar, dann schaue ich, ob ich diese Art auch mal finde.

Gruß, Carsten

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Re: Gartenform des Saframschirmpilzes?

Gábor, (vor 5868 Tagen) @ Robert Blau

Hallo Robert,

da bin ich jetzt mal anderer Meinung, als die Anderen vor mir.
Denn für mich ist das nicht die Gartenform des Safranschirmlings.

Diese kenne ich wesentlich stämmiger.
Und auch die Schuppen bilden große, kontrastreiche Schollen.

Hier sind einige meiner dokumentierten Funde:
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Deine schauen mir eher aus, als hätten gewöhnliche Safranschirmlinge - die ich sonst auch immer in der Fichtenstreu finde - es sich auf einem Komposthaufen gemütlich gemacht.
Ja, warum eigentlich nicht :-)

LG, Gábor

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Re: Gartenform des Saframschirmpilzes?

Ingo Wagner, (vor 5868 Tagen) @ Gábor

Hallo!

da bin ich jetzt mal anderer Meinung, als die Anderen vor mir.
Denn für mich ist das nicht die Gartenform des Safranschirmlings.
Diese kenne ich wesentlich stämmiger.
Und auch die Schuppen bilden große, kontrastreiche Schollen.
Deine schauen mir eher aus, als hätten gewöhnliche Safranschirmlinge - die
ich sonst auch immer in der Fichtenstreu finde - es sich auf einem
Komposthaufen gemütlich gemacht.
Ja, warum eigentlich nicht :-)
LG, Gábor

Das sehe ich erst mal ganz genauso wie Gabor.
Die Farben und die Schuppung der Gezeigten sieht für mich wie der ganz normale Safran aus. Die Kompostigen haben eigentlich auch immer eine sehr stark ausgeprägte Knolle und kontrastreiche dunkle grobe Schuppen auf hellen Grund.

VG Ingo W

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Re: Gartenform des Saframschirmpilzes?

Schnuffel, (vor 5868 Tagen) @ Gábor

da bin ich jetzt mal anderer Meinung, als die Anderen vor mir.
Denn für mich ist das nicht die Gartenform des Safranschirmlings.
Diese kenne ich wesentlich stämmiger.
Und auch die Schuppen bilden große, kontrastreiche Schollen.
Hier sind einige meiner dokumentierten Funde:
Deine schauen mir eher aus, als hätten gewöhnliche Safranschirmlinge - die
ich sonst auch immer in der Fichtenstreu finde - es sich auf einem
Komposthaufen gemütlich gemacht.
Ja, warum eigentlich nicht :-)

Hallo Gábor,

wenn ich so Deine Fotos mit den grobscholligen Schuppen und dem helleren Hutfleisch anschaue, erinnert mich das jetzt doch sehr an die von mir untersuchten Pilze. Daher glaube ich, dass Du Recht hast und Roberts Pilze nur hundsgemeine Safranschirmlinge sind.
Dies ändert natürlich nichts an meiner Meinung zu Garten- und Gift-Riesenschirmling.

Gruß - Schnuffel

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Re: Gartenform des Saframschirmpilzes?

Robert Blau, (vor 5863 Tagen) @ Gábor

Hallo Robert,
Diese kenne ich wesentlich stämmiger.
Und auch die Schuppen bilden große, kontrastreiche Schollen.
Hier sind einige meiner dokumentierten Funde:

Du wirst lachen, genau solche Exemplare fand ich gestern in Thüringen am Rande einer Kleingartenanlage.

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Re: Gartenform des Saframschirmpilzes?

Hermann, (vor 5861 Tagen) @ Gábor

da bin ich jetzt mal anderer Meinung, als die Anderen vor mir.
Denn für mich ist das nicht die Gartenform des Safranschirmlings.

Würde ich auch so sehen. Ich kenn den auch klein, gedrungen, kaum mal mehr als 10cm hoch, Schirm oft nur knapp über dem Boden.
Von heute morgen in Nachbars Vorgarten:
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Ganz genau so...

Gábor, (vor 5861 Tagen) @ Hermann

...mit dieser deutlich gerandeten abgesetzten Knolle, an der auch immer Grasreste angewachsen sind.

Ob da nun nicht auch mal so ein Venenata-Phantom mit dabei ist, überlasse ich dann gerne anderen...

LG, Gábor

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Ein Bild zur Gartenform

Harald Andres Schmid, (vor 5867 Tagen) @ Robert Blau

Hallo, Robert

Das sind normale Safranschirmpilze.
Hier habe ich ein Bild von Gartenschirmlingen,
so wie sie mir, mit abgeschnittenen Stielen,
auf die Kontrolle gebracht wurden.

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Sie haben einen grobscholligen Hut mit "Stern" in der Mitte
und einen glatten, rötenden Stiel.
Deine Exemplare haben einen zottigen Hut.

Gruss, Harald Andres

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Danke zusammen

Robert Blau, (vor 5867 Tagen) @ Robert Blau

Hallo,

Danke zusammen!

Da sieht man mal, wie die Meinungen auseinander gehen können! Ich werde sie jetzt mal unter "stinknormale Safranschirmpilze" abhaken und weiter beobachten.

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Re: Danke zusammen

Christoph ⌂, (vor 5867 Tagen) @ Robert Blau

Verspätet noch mein Senf dazu...

Ich erkenne hier auch nur gewöhnliche Chlorophyllum rhacodes und nicht Chl. brunneum (= "var. bohemica").

LG
Christoph

Hallo,
Danke zusammen!
Da sieht man mal, wie die Meinungen auseinander gehen können! Ich werde sie
jetzt mal unter "stinknormale Safranschirmpilze" abhaken und
weiter beobachten.