Re: Namenloser Weißsporer auf Holz
Hallo alle,
dann hänge ich auch gleich noch das Foto eins Fundes vom Mai 2006 an, das damals auch hier im Forum zur Diskussion stand (ich komm leider nicht ins Archiv rein - interner Servererror).
Auffallende Ähnlichkeit hat Vargynjas Fund auch mit dem Fund, der im italienischen Forum ausführlich dokumentiert ist. Der Link dazu ist im Beitrag von Markus Wilhelm (C. puberula) abrufbar.
Beste Grüße
Hias
Beschreibung zu dem angehängten Schwammerl:
Hut: 1,5 - 2,5 cm breit, beige-bräunlich, jung dunkler braun, in der Mitte etwas dunkler und eine schwache nabelingsartige Vertiefung bildend, etwa zur Hälfte schwach durchscheinend gerieft, Oberfläche samtig und weißlich bereift, Hutrand bisweilen auffallend dunkelbraun abgesetzt;
Stiel: ca. 2-2,5 cm lang, dünn, meist verbogen, glasig durchschimmernd, jung gelbbraun, später blassbräunlich;
Lamellen: gerade angewachsen, cremefarben, zum Stiel kontrastierend, Schneiden glatt, in der Aufsicht dunkler erscheinend;
Fleisch: wässrig blassbraun, dünnfleischig; Geruch: nach muffigem Rettich (wie Hexenei);
Geschmack: rettichartig, eher unangenehm muffig;
Sporen: glatt, hyalin, elliptisch bis subzylindrisch, mit deutlich ausgebildetem, meist abgewinkeltem Apiculus; J-; 7 x 3,6 (6-10 x 3-5), Q= 1,97 (1,7 - 2,3);
Basidien: 4-sporig, zylindrisch bis keulig, ohne Basalschnallen;
Hymenialzystiden: keine beobachtet;
Huthaut: Cutis, mit einer oberen Schicht schmaler, schwach inkrustierter Hyphen, darunter dickere Hyphen, Septen mit Schnallen;
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